Nächstes Rennen: Spanien-Barcelona
T Std Min Sek

Pierre

Gasly

Geburtstag

07.02.1996

Fahrernummer

10

Debüt

2017 Malaysia GP

Aktuelle WM-Platzierung

8

Aktuelle WM-Punkte

20

Rennstarts

182

Siege

1

Poles

0

DNFs

29

Podien

5

Sprint­siege

0

WM-Titel

0

Pierre Gasly – Formel 1 Fahrerprofil, Statistiken & Erfolge

Du willst wissen, was der „Full Send“-Franzose gerade so treibt? Pierre Gasly ist einer der emotionalsten und talentiertesten Köpfe im Grid. Seit seinem spektakulären Sieg in Monza hat er bewiesen, dass er mit dem richtigen Material jeden schlagen kann. In diesem Porträt checken wir die aktuellsten Pierre Gasly Statistiken, werfen einen Blick auf das Pierre Gasly Gehalt und klären alle Details rund um das Pierre Gasly Alter. Wenn du dich für Pierre Gasly Formel 1 News interessierst, bist du hier genau richtig!

Biografie und Weg in die Formel 1

Pierre Jean-Jacques Gasly wurde am 7. Februar 1996 in Rouen, Frankreich, geboren. Damit liegt das aktuelle Pierre Gasly Alter bei 30 Jahren – das perfekte Alter, um Erfahrung mit purem Speed zu kombinieren. Seine Reise begann 2006 im Kartsport, wo er schnell klarmachte, dass er ein Ausnahmetalent ist.

Sein Weg in die Pierre Gasly Formel 1 Welt war ein klassischer Durchmarsch durch die Red Bull Schule. 2013 sicherte er sich den Titel im Eurocup Formel Renault 2.0 und 2016 krönte er sich zum Champion der GP2 (heute Formel 2). Dieser Erfolgsweg führte ihn 2017 direkt zu Toro Rosso. Wenn du wissen willst, wie sich sein Werdegang von anderen Talenten unterscheidet, schau dir unsere Übersicht der Formel 1 Fahrer an.

Aktuelle Saison 2026 mit Alpine

In der Formel 1 Saison 2026 ist Pierre Gasly der absolute Fixpunkt beim französischen Team Alpine. Unter dem neuen technischen Reglement sind die Erwartungen riesig, da Alpine voll auf seine Qualitäten als Teamleader setzt. Nach dem Abgang einiger Weggefährten ist Pierre nun der erfahrenste Mann im Team.

In der teaminternen Hierarchie agiert er als klare Nummer 1, auch wenn er mit dem jungen Jack Doohan ein echtes Talent an seiner Seite hat. Die Pierre Gasly Statistiken der laufenden Saison zeigen, dass er konstant um Punkte kämpft und das Team durch seine Erfahrung in die richtige Richtung lenkt. Wie sich sein Rennstall im Vergleich schlägt, erfährst du in unserer Übersicht der Formel 1 Teams.

Formel 1 Karriere & wichtigste Meilensteine

Die Pierre Gasly Formel 1 Laufbahn ist eine Geschichte von Resilienz und Triumphen. Sein Debüt gab er 2017 für Toro Rosso, bevor er die Achterbahnfahrt bei Red Bull Racing erlebte.

  • Erster Sieg: Ein magischer Moment beim GP von Italien 2020 in Monza – ein Sieg für die Geschichtsbücher!
  • Meilensteine: Sein zweiter Platz in Brasilien 2019 war der Moment, in dem er allen bewies, dass er zurück ist. In den Pierre Gasly Statistiken finden sich mittlerweile mehrere Podestplätze, die ihn als festen Bestandteil der Spitze etabliert haben.
  • Frühere Teams: Toro Rosso, Red Bull Racing, AlphaTauri.

Für einen direkten Vergleich seiner Erfolge mit anderen Größen kannst du die Lewis Hamilton Statistiken oder das Profil von Max Verstappen checken. 

Der tragisch verunglückte Formel-2-Pilot Anthoine Hubert war für Pierre Gasly weit mehr als nur ein sportlicher Konkurrent; er war sein absoluter bester Freund und enger Blutsbruder. Die beiden französischen Ausnahmetalente lernten sich im Alter von sieben Jahren im Kartsport kennen, zogen später gemeinsam in eine kleine Wohnung in Le Mans und teilten den identischen, gigantischen Traum von der Formel 1. Der unfassbar grausame Unfall von Hubert in Spa-Francorchamps im Jahr zweitausendneunzehn riss ein tiefes, schmerzhaftes Loch in Pierres Leben und erschütterte ihn bis ins Mark. Anstatt jedoch an dieser unfassbaren Trauer zu zerbrechen, wandelte Gasly den massiven Schmerz in puren, unbändigen fahrerischen Antrieb um. Bei jedem einzelnen Rennen trägt er heute ein spezielles „AH19“-Logo auf seinem Helm, um das Andenken seines geliebten Freundes ehrenvoll am Leben zu erhalten. Anthoine fährt in Pierres Herzen bei jedem Grand Prix schützend mit.
Der talentierte Formel-1-Pilot ist in seinem tiefsten Herzen ein absolut fanatischer, leidenschaftlicher Fußballfan, was seine tiefe Verbundenheit zur geliebten Nummer Zehn auf seinem Auto untermauert. Sein absolut unangefochtener, ewiger Herzensverein ist der französische Hauptstadtklub Paris Saint-Germain. Pierre ist ein riesiger Fan von PSG und besucht oftmals wichtige Champions-League-Spiele im ehrwürdigen Parc des Princes, wenn der extrem strenge Rennkalender es ihm glücklicherweise erlaubt. Er pflegt zudem persönliche, freundschaftliche Kontakte zu weltberühmten Spielern wie Kylian Mbappé und Neymar, mit denen er sich oftmals auf großen Events oder beim Gaming austauscht. Der Fußball bietet ihm die perfekte, völlig wertungsfreie Ablenkung von der oftmals eiskalten, extrem berechnenden Welt des internationalen Motorsports. Wenn Frankreich bei großen Weltmeisterschaften spielt, ist Pierre oftmals in kompletter Fan-Montur zu sehen und jubelt auf den sozialen Netzwerken extrem lautstark für seine stolze, große Fußball-Nation.
Die Saison zweitausendneunzehn war das absolut brutalste, schmerzhafteste Kapitel in Pierres Karriere. Nach fantastischen Leistungen im Toro Rosso wurde er eilig in das Red-Bull-Hauptteam befördert, um an der Seite von Max Verstappen zu fahren. Doch das hochkomplexe Auto lag seinem Fahrstil überhaupt nicht, und der extreme, toxische Druck von Dr. Helmut Marko lastete tonnenschwer auf ihm. Er verlor das Vertrauen in den Boliden, hatte einige unglückliche Unfälle und lag zeitlich oftmals meilenweit hinter seinem dominierenden Teamkollegen zurück. In einer typisch gnadenlosen Aktion degradierte Red Bull ihn nach nur einer halben Saison in der Sommerpause zurück zum Juniorteam. Diese öffentliche, eiskalte Demütigung war ein gigantischer Schock, der seine Laufbahn beinahe komplett zerstörte. Doch anstatt innerlich zu zerbrechen, nutzte Pierre diese unglaubliche Kränkung als puren, heißen Treibstoff, um stärker denn je zurückzukehren und seinen harten Kritikern sein wahres, riesiges Talent zu beweisen.
Der absolut magischste, emotionalste und erlösendste Moment seines gesamten Lebens war sein historischer, unfassbarer Sieg beim Großen Preis von Italien im Jahr zweitausendzwanzig. Nur ein Jahr nach seiner brutalen Degradierung durch Red Bull fuhr Pierre im unterlegenen AlphaTauri das Rennen seines Lebens. Nach einem extrem chaotischen Rennverlauf und einer roten Flagge fand er sich plötzlich sensationell an der Spitze wieder. In den letzten Runden verteidigte er sich mit übermenschlicher, eiskalter Nervenstärke gegen den massiv heranstürmenden Carlos Sainz. Als er als strahlender Sieger die Ziellinie überquerte, schrie er seine pure Ekstase in den Funk. Auf dem Podium saß er minutenlang völlig allein in Gedanken versunken, weinte hemmungslos und dachte an seinen verstorbenen Freund Anthoine Hubert. Dieser heldenhafte, makellose Sensationssieg machte ihn über Nacht zum absoluten französischen Nationalhelden und rettete seine Karriere auf eine märchenhafte, absolut unvergessliche Weise.
Wenn er einmal nicht den streng vorgegebenen, feuerfesten Team-Overall von Alpine tragen muss, beweist der hochgewachsene Franzose einen extrem extravaganten, mutigen und stilsicheren Modegeschmack. Im krassen Gegensatz zu vielen eher konservativ gekleideten Fahrerkollegen nutzt Pierre den langen Weg durch das Formel-1-Paddock oftmals wie einen echten, glamourösen Mailänder Laufsteg. Er bevorzugt sündhaft teure, luxuriöse Designer-Stücke, aufsehenerregende, bunte Seidenhemden und extrem modische, weite Hosen, die seine athletische Figur perfekt betonen. Seine geliebten Sneaker-Kollektionen sind legendär und umfassen oftmals streng limitierte, kaum erhältliche Modelle. Er hat keine Angst vor gewagten Farben oder wilden, großen Mustern und verkörpert den modernen, hippen Lifestyle absolut authentisch. Durch diesen stilsicheren, auffälligen Auftritt beweist er ein fantastisches Auge für globale Trends und maskuline Eleganz. Diese unverkennbare, modische Leidenschaft macht ihn abseits der Piste zu einem der absolut am besten gekleideten Athleten im gesamten heutigen Starterfeld.

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